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Langsam geht die schöne Zeit zu Ende…

  • Donnerstag, 05 April 2018 13:38
  • geschrieben von 

Ihr Lieben in der Heimat

Und wieder ist es (fast) soweit, Thailand auf Wiedersehen zu sagen. Morgen geht die Reise zu unserer letzten Station, Surat Thani. In dieser kleinen Stadt bleiben uns noch drei Tage, bevor der Flug von dort nach Bangkok – und am gleichen Abend weiter nach Frankfurt geht.

Zunächst aber zurück ins Sunshine Paradise Resort in Bankrut. Die verbleibenden fünf Tage waren schnell vorbei. Es war ein echtes Stück Urlaub, weil wir, außer einem Besuch des Abendmarktes nichts weiter unternommen haben. Der Tagesablauf war immer gleich: gegen acht wurden wir wach, gingen zum Frühstück und anschließend in den Pool. Mittagessen – meist eine asiatische Suppe aus dem Pappbecher, die nur noch mit heißem Wasser aufgegossen werden musste und anschließend viel Obst, welches wir auf dem Markt gekauft hatten – machten wir auf dem Zimmer. Nach meinem Mittagschlaf, den Achim immer nutzte, die Nachrichten dieser Welt im Internet zu verfolgen, oder seine Bilder zu bearbeiten, ging es wieder in den Pool. Am Pool lernten wir die meisten Leute kennen. Einen Tag trafen wir zwei nette Holländerinnen, denen wir einige Tipps für ihre Weiterreise geben konnten, da sie ihr Freund, der in Thailand lebt, einfach sitzen ließ. Beni, ein Engländer und seine thailändische Frau waren zwei Tage eine tolle Bereicherung mit ihren zwei kleinen Kids. Besonders der 10monatige Junior strahlte Achim vom ersten Tag direkt an, was seine Eltern nicht verstehen konnten, da er Fremden gegenüber immer sehr zurückhaltend sei. Beni lebt seit über drei Jahren in Thailand und ist jetzt hier mit seiner Familie, weil im Norden, wo sie in Chang Mai leben, jetzt die „Burning Season“ ist. Die Bauern in Laos und Burma brennen derzeit ihre Felder ab, was zu enormer Rauchbelästigung im gesamten Norden des Landes führt. Um die Kinder dieser Gefahr nicht auszusetzen, reisen sie dann zu den Schwiegereltern, die in der Nähe von Bankrut arbeiten und leben. Da Beni selbst am PC arbeitet, kann er von allen Orten aus sein Tagewerk vollbringen. Und dann war da noch Miriam, die nur eine Nacht im Sunshine Paradise zubrachte und dann weiter nach Bangkok und von dort nach Vietnam reiste. Die letzte Etappe ihrer fünf – Monats – Reise soll Kanada sein, bevor es zurück in die Schweiz geht. Toll, dass dies als Krankenschwester im Notfalldienst in der Schweiz möglich ist. Ich weiß noch, wie sich die Stadt Köln anstellte, als ich vor Jahren den Vorschlag eines „Stundensammelns“ machte. Überstunden waren an der Tagesordnung, aber diese Sammeln und später mal drei Monate am Stück nehmen??? „Woher sollen wir das Personal nehmen?“ bekam ich zur Antwort. Wir wünschen Miriam jedenfalls eine tolle Reise durch alle Länder, die sie noch vor sich hat.

Ja, so flogen die fünf Tage dahin. Für die Weiterreise nach Surat Thani und dann zum Khanom Beach hatten wir uns Bahnkarten besorgt. Die schweren Koffer mussten wir leider ins obere Gepäcknetz hieven, da sonst kein Platz im Waggon war. Kaum saßen wir auf unseren reservierten Plätzen, bekamen wir schon warmes Essen. Welch ein Service. Leider ging das Ganze dann aber völlig in die Hose. Beim Anfahren im nächsten Bahnhof rutschte mir das ganze Tablett auf den Schoß, da ich nicht gesehen hatte, dass die Ablage defekt war und eine enorme Schräglage hatte. So bekam ich das Essen statt in, auf den Bauch. Das Curry hing in meinem Shirt, die Soße lief mir in den Schritt. Ihr könnt euch bestimmt vorstellen, wie schnell meine gute Laune in den Keller rauschte. Beim nächsten Halt hievten wir meinen Koffer herunter und ich zog ein frisches T-Shirt an. „Oben ohne“ im klimatisierten Zugabteil kann ganz schön kalt werden. In Surat Thani wurden wir direkt von den Schleppern abgepasst. Jeder wollte natürlich seinen Wagen an den Mann bringen, doch keiner wollte zum Khanom Beach, da dieser viel zu weit entfernt liegen würde. Schließlich bot sich ein Taxi an, uns für 45 Euro ins Hotel am Khanom Beach zu bringen. Er müsse allerdings unterwegs noch Gäste zum Bus fahren, da diese die Fähre erreichen müssten. Tatsächlich fielen wir auf den Trick herein und zahlten ein Schweinegeld, nur um im Minibus zu unserem Hotel zu kommen. Unterwegs lud der Fahrer genau die Leute an verschiedenen Stellen ab, die uns im Zugabteil am meisten störten: zwei Männer, die so dicht von Alkohol und Drogen waren, dass sie sich kaum auf den Beinen halten konnten und eine junge Mutter mit einem kaum dreijährigen Kind, die das Kind machen ließ, was es wollte. Sie schlief, während das Kind sich mit den Nachbarn beschäftigte. Auch beim Aussteigen (am falschen Pier) lief sie los und ließ das Kind einfach hinter sich. Schließlich kamen wir im Dunkeln im Alongkot Resort an. Unser erster Eindruck war sehr gut. Wir bekamen direkt ein Upgrade in einen größeren Bungalow, der in der Nähe des Pools lag. Fing gut an. Eine junge Frau brachte uns die 80 Meter zu unserer Unterkunft, zeigte uns per Handzeichen: dort Pool, dort Restaurant – und war weg. So packten wir das Nötigste aus und machten uns auf den Weg, Pool und Restaurant zu erkunden. Tatsächlich war die Anlage genau das, was wir uns für die letzten Tage am Meer gewünscht hatten.

Der Pool lag so, dass man das Meer beobachten konnte und keine fünf Meter vom breiten, weißen Strand entfernt war. Am nächsten Morgen sahen wir, dass wir in beide Richtungen herrliche Spaziergänge unternehmen konnten. Das Restaurant war auch nicht schlecht. Die Karte war mit Bildern versehen und in Englisch und Thai beschriftet. Kann ja nichts schief gehen – haben wir gedacht und ein leckeres Essen bestellt. Allerdings überhörte die Bedienung unseren Wunsch: nicht scharf und keinen Chili. So bekam ich meinen Tintenfisch, ertränkt im gehackten Chili. Umgehend brachte ich diesen zurück und bekam ihn fünf Minuten später völlig ohne jedes Gewürz. Die gleiche Chilisoße wurde jedoch in einem extra Schüsselchen mitgeliefert. Das jemand den trockenen, gekochten Tintenfisch ohne Soße essen konnte, war dem Koch doch zu suspekt. Achim brachte die Soße wieder zum Tresen und bat um eine einfache Limetten-Knoblauch-Soße. Oh Wunder, es klappte. Dass in diesem Restaurant kaum einer von den rund 15 Bedienungen der Englischen Sprache mächtig war, stellten wir schnell fest. Beim Frühstück am nächsten Tag ging das gleiche Spiel wieder los. Spiegeleier, beidseitig gebraten. Ein Abenteuer. Bis die endlich geliefert wurden, vergingen Tage und benötigten der Übersetzung der Managerin in dieser Anlage. So musste ich mich mal mit kalten, einseitig gebratenen, mal mit frittierten Spiegeleiern begnügen. Nok, die junge Managerin hatte genug mit ihrem halbjährigen Kind zu tun und hatte eigentlich keine große Lust, ihre Aufgaben zu bewältigen. Stattdessen träumte sie davon, Europäer zu finden, die ihre Anlage in ganz Europe bekannt machen würden. Dabei bekommen die vielen Angestellten die rund 70 Bungalows nicht auf die Reihe. Die Außenanlage ist gepflegt und recht sauber. Dafür versteht der Zimmerservice seine Aufgabe nur darin, täglich die Betten frisch zu beziehen, Wasser und Kaffeebeutel zu verteilen und die Abfalleimer zu leeren. Die Armaturen im Bad kleben noch vom Vor-Vorgänger. Als wir uns bei Nok über den Zustand beschwerten, wurden am nächsten Tag die Armaturen auf Hochglanz poliert, dafür aber kein Bett mehr angefasst und kein Handtuch mehr gewechselt. Ebenso war das Problem im Restaurant. Nur zwei Mitarbeiter sprachen etwas Englisch, was zu langen Erklärungen führte, die dann doch nicht verstanden wurden. Mein größtes Problem beim Frühstück bestand darin, dass es nur Tassen und Kännchen aus fleckigem Plastik gab. Als ich dies Nok erzählte, dass dies für mich ein no Go ist, bekamen wir ab sofort zum Frühstück und zum Abendbrot eine Tischdecke aufgelegt und Porzellan gereicht. Für Europäer ist diese Anlage überhaupt nicht geeignet, da in den zehn Tagen unseres Aufenthalts sieben Tage Party war. Mal war es ein Beamtenbund, der bis Mitternacht lauten Krach machte, mal ein Klassentreffen. Danach waren es verschiedene Schulklassen, die im Saal ihre Feiern und den Unterricht abhielten und das Restaurant zu allen Mahlzeiten blockierte. Der Pool ist den größten Teil des Tages mit Familien mit Kindern belegt, die herumtollen, Kopfsprünge und Arschbomben machten (laut Punkt 5 der Poolregeln verboten) oder ins Wasser spuckten.

Was wir richtig genossen haben, war der Strand. Hier gibt es zwar auch viele Hunde, aber alle friedlich und meist sehr scheu. Zum Mittagessen liefen wir in den Tagen öfters die zwei Kilometer bis zum nächsten Restaurant am Strand. Leckeres Essen, eine Bedienung, die verstand, was wir wollten und annehmbare Preise. Bei Dunkelheit war es uns dann doch nicht ganz geheuer, diesen Spaziergang am Strand zu machen. So nahmen wir es in Kauf, in der Anlage auch mal falsch verstanden zu werden. Wenn Om im Dienst ist, klappt es mittlerweile ganz gut. Vor allem hat sie verstanden: no chilli, mei pet (nicht scharf). Bei jedem Essen sind wir natürlich von den (meist) wilden sechs Hunden umgeben, die hoffen, etwas vom Teller abzubekommen. Mein gefleckter Liebling, der zwar der scheueste von allen ist, hatte heute beim Frühstück echtes Glück. Vier Würstchen und die zwei Eigelb von meinen „zweiseitig gebratenen“ Eiern flogen durchs offene Fenster, genau vor seine Schnauze. Fast wie im Paradies.

Gestern war mein Geburtstag. Da wir an diesem Tag nicht das „normale Pool- und Strandprogramm“ alleine wollten, buchten wir einen Ausflug in eine Tropfsteinhöhle und zum Natur Fisch Spa. Beides tolle Erlebnisse. Zunächst fahren wir mit Nay, dem Bruder der Managerin unserer Anlage und einem thailändischen Fahrer zur Höhle. Wir bekommen alle einen Arbeiterhelm verpasst und steigen 170 Stufen hoch. Ganz schön anstrengend. Oben angekommen, ruhen wir uns zunächst etwas aus, bevor wir durch ein recht kleines Loch in die Höhle einsteigen. Drinnen begrüßt uns ein Buddha Altar, vor dem sich unser Führer verneigt. Soll das ein Zeichen dafür sein, dass wir den besonderen Schutz Buddhas brauchen. Schaden kann es ja nie. Also verneigen wir uns auch. Nay und unser Fahrer begleiten uns ebenfalls. Die Höhle hat ab und zu mal eine Lampe. Den Rest müssen wir mit Taschenlampen erkunden. Es geht durch enge Spalten, niedrige Löcher und schlüpfrige Wege. Ob wir da je wieder heil herauskommen? Andere Leute haben es ja auch geschafft. Der kleine, magere Führer zeigt uns durch das Licht der Taschenlampe immer wieder tolle Stalaktiten und Stalagmiten. Mal erkennt man den Gott Ganesha mit seinem Rüssel, mal eine Heiligenfigur in weißem Gestein. Dann leuchtet er auf einen riesigen, erigierten Penis, der in Rot leuchtet. Sogar die Farbe sei natürlich. Und überall hängen und fliegen aufgeschreckt die Fledermäuse herum. Es gibt drei Sorten in dieser Höhle. Die ganz kleinen sind kaum 10 cm, die nächsten dann doppelt so groß. Die dritte Sorte ist dann wie eine Hand und noch größer. In der fast dunklen Höhle ein unheimliches Gefühl. Der Boden ist teilweise so glitschig, dass wir sehr vorsichtig einen Fuß vor den anderen setzen müssen. Vielleicht hätte man uns sagen sollen, dass geschlossene, feste Schuhe angebracht sind. Es geht alles gut. In wenigen Jahren wird es bestimmt nicht mehr möglich sein, diese Höhle so einfach zu besuchen. Es ist schade, wie viele der herrlichen Steinskulpturen schon jetzt abgerissen am Boden liegen. Kein Wunder, wenn Kinder alleine durch die Höhle springen dürfen. Kurz vor unserem Einstieg kamen zwei Jungs, im ungefähren Alter von 12 Jahren aus der Höhle, völlig verdreckt. Sie hatten ganz offensichtlich in der Höhle gespielt. Selbst unser Führer klopft immer mal wieder gegen hohle Steingebilde, um uns den dumpfen Klang vorzuführen. An einer Stelle hängt ein Gebilde von der Decke, welches wie ein rund acht Meter langer Vorhang aussieht. Er klopft gegen die einzelnen „Falten“, um uns die Töne vorzuführen. Mein „lass das bleiben“ interessiert ihn nicht. Kein Wunder, sind die meisten Falten schon zur Hälfte abgebrochen. An der tiefsten Stelle der Höhle hängt eine Stromleitung, an der, wie an einer Perlenkette aufgereiht die kleinen Fledermäuse hängen. Danach geht es die gleiche, rutschige, enge Strecke wieder bergauf. Da kommen uns die ersten zwei europäischen Touristen mit Führer entgegen. Gut, dass wir einen Helm tragen, sonst hätte ich mir einige Male den Kopf ganz gewaltig angeschlagen. Am Altar des Buddhas bedanken wir uns artig, dass alles in der letzten Stunde gut gegangen ist. Das letzte Hindernis ist dann noch das kleine Loch, welches aus der Höhle nach Draußen führt. Geschafft. Ich bin nass geschwitzt und der Schweiß tropft mir vom Gesicht. Das Shirt kann man auswringen. Wir erholen uns etwas, bevor es die 170 Stufen wieder abwärts geht. Schade, dass solch herrliche Naturschauspiele durch die Unaufmerksamkeit verloren gehen. Entweder wird in wenigen Jahren alles kaputt, oder es wird eine touristische Attraktion sein. Ich hoffe, das letztere wird das Rennen machen. Unten angekommen drücken wir unserem Führer jeder 100 THB / 2,80 Euro als Trinkgeld in die Hand. Zusätzlich geben wir 200 THB in den „Opferstock“, der dazu dienen soll, die Höhle zu erhalten. Für die Spende bekommen wir ein Bündel mit rund 20 Fingerbananen in die Hand gedrückt. Die anderen Touristen haben vermutlich weniger gegeben, sie bekommen nur jeder zwei Bananen. Und weiter geht es zum Natural Fisch Spa. Wir wissen nicht genau, was uns da erwartet. Bei unserer Ankunft stehen unzählige Autos auf dem Parkplatz unter den Palmen. Unten am Fluss sind Sitzbänke über dem Wasser aufgebaut, die alle von Thais belegt sind. Wir sind die einzigen Touristen. An einem der Sitzecken wird eben eine Seite frei und Nay deutet uns an, dahin zu sitzen. Das Wasser ist herrlich kalt und die Fische machen sich sofort über unsere Füße her. Im Norden Thailands haben wir vor Jahren eine solche Behandlung über uns ergehen lassen. Da waren es kleine, maximal 10 cm große Fischlein im Aquarium. Hier sind es Fische, die bis zu 20, 25 cm groß sind. Die ersten Knabbereien sind unerwartet und fühlen sich an, als sei ein Hai dabei, uns die Füße zu küssen. Quietschend ziehe ich meine Füße aus dem Wasser. Den Nachbarn, die sich zu uns setzen geht es sehr ähnlich. Neben mir kreischt ein junger Mann auf, als sei er die geborene Tunte. Nach einiger Zeit gewöhnt man sich an die zärtlichen Bisse. Immer wieder muss ich meine Füße aus dem Wasser ziehen, da es mir zu kitzelig ist. Nach rund 20 Minuten habe ich genug Fischfutter geliefert. Ich gehe an den in der Nähe aufgebaute Essensstand und suche mir mit Hilfe von Nay eine Mahlzweit für 110 THB aus: gebratenen Reis und eine Hähnchenkeule. Dazu gibt es eine Flasche Wasser. Achim hält viel länger durch und nimmt seine Füße erst dann aus dem Wasser, als die Fische langsam das Interesse an seinen Haxen verlieren. Er möchte jetzt aber nichts essen und holt sich nur eine geeiste Kokosmilch. Insgesamt war es ein herrlicher Tag, der mir lange in Erinnerung bleiben wird – mal mindestens so lange, wie der Muskelkater in meinen Oberschenkeln anhält.

Morgen ist mal wieder packen angesagt. Beim letzten Besuch in dieser Region hatten wir nur eine Nacht in diesem quirligen Städtchen, was wir hinterher sehr bedauerten. In Surat Thani ist alles nur in Thaischrift ausgezeichnet und nur wenige sprechen Englisch. Trotzdem hatten wir tolle Stunden auf dem Nachtmarkt und abenteuerliche Zeiten auf der Suche nach einem genießbaren Frühstück. Darum haben wir uns vorgenommen, dieses Mal etwas länger zu verweilen.

Den nächsten Blog gibt es dann von Köln aus. Es ist immer wieder überraschend, wie schnell drei Monate umgehen. Wir könnten gerne noch einige Monate anhängen, freuen uns aber auch sehr auf zu Hause.

Ganz herzliche Grüße und bis bald,
Eure Weltenbummler

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